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31. Oktober 2011

Bildgebende Verfahren in der Medizin

Filed under: Allgemeines — Schlagwörter: — admin @ 21:04

Etwa seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts werden medizinische Geräte zur Abbildung von Organen und Körperstrukturen in der Diagnostik eingesetzt. Im Rahmen dieses so genannten diagnostic imaging werden Verfahren eingesetzt, die ohne riskante invasive Eingriffe aufschlussreiche Informationen zur Diagnose krankheitsbedingter Veränderungen liefern. Eine Kategorisierung der verschiedenen Methoden lässt sich anhand der Bilderzeugungsart vornehmen. So unterscheidet man die Bilderzeugung mittels Röntgenstrahlung, Radionukliden, Ultraschall, Kernspinresonanz und Infrarotstrahlung.

Röntgenstrahlung: Hierunter versteht man elektrische Wellen, die durch Beschleunigung geladener Teilchen entstehen. Durch Röntgenstrahlung werden im dignostic imaging vor allem Knochen sichtbar gemacht, aber modernere Geräte wie Comptertomographen ermöglichen auch die Darstellung innerer Organe. Bei herkömmlichen Röntgenaufnahmen werden zweidimensionale Bilder erzeugt, während durch Computertomographie heutzutage auch dreidimensionale Abbildungen durchführbar sind.

Radionuklide: Radioaktiv zerfallende Kerne instabiler Atome, mit deren Hilfe Stoffwechselprozesse lebender Organismen untersucht werden können. Gängige Verfahren sind Positronen-Emissions-Tomographie und Szintigraphie. Die Verwendung erfolgt vor allem bei Skelettveränderungen, Schilddrüsenerkrankungen und einer Mangeldurchblutung des Herzmuskels.

Ultraschall: Schallfrequenzbereich oberhalb des vom Menschen hörbaren. Ein bildgebendes Verfahren in der Medizin, das diese Schallwellen nutzt, wird Sonographie genannt und vor allem in der Schwangerschaftsvorsorge eingesetzt. Vorteile liegen hier in der leichten und gefahrlosen Durchführbarkeit sowie der weiten Verbreitung.

Kernspinresonanz: Durch Spektroskopie wird bei dieser Methode die elektronische Umgebung von Atomen und deren Wechselwirkungen mit Nachbaratomen untersucht. Die Magnetresonanztomographie erzeugt Schnittbilder des menschlichen Körpers durch starke Magnetfelder und elektromagnetische Wechselfelder, aus denen sich Rückschlüsse auf Erkrankungen ziehen lassen. Eine MRT wird vor allem bei einer Untersuchung des Gehirns sowie der inneren Organe durchgeführt.

Infrarotstrahlung: Elektromagnetische Wellen, die einen Spektralbereich besitzen, der sich zwischen sichtbarem Licht und der längerwelligen, so genannten Terahertzstrahlung befinden. Thermografieaufnahmen nutzen die Infrarotstrahlung und können Entzündungsherde lokalisieren, so dass anschließend eine gezielte Behandlung erfolgen kann.

Die verschiedenen Verfahren gehen mit einer unterschiedlichen Strahlenbelastungen einher. Während zum Beispiel Ultraschall und Magnetresonanztomographie strahlenfrei sind, weisen andere Methoden relativ hohe Werte auf. Die Strahlenbelastung ist durch ethische und auch gesetzliche Normen zu minimieren, um die Patienten vor unverhältnismäßigen Gesundheitsrisiken zu schützen. Trotz der Gefahren einiger Apparaturen des dignostic imaging, überwiegen eindeutig die Vorteile einer erleichterten Diagnose von Krankheiten.

20. Oktober 2011

Trotz Fast Food gesund leben – mit Sushi

Filed under: Ernaehrung — admin @ 22:04

Fast Food ist mittlerweile zu einem wichtigen Bestandteil im Leben vieler Menschen geworden, denn nur wenige haben die Zeit, den Antrieb oder die nötigen Kenntnisse, um sich selbst eine Mahlzeit zu zubereiten. Fast Food begeistert durch Geschmack, Schnelligkeit und einen geringen Eigenaufwand. Dennoch haben die meisten Fast-Food-Gerichte eines gemein: Sie sind ungesund. Sushi, ein japanisches Gericht, bietet eine gesunde Abwechselung gegenüber den vorrangigen Fast-Food-Gerichten und wird somit auch in Deutschland immer populärer.

Sushi in allen Variationen

Sushi entwickelte sich ursprünglich aus einer Konservierungsmethode. Diese Methode breitete sich bis nach Japan aus, woraus im 18. Jahrhundert die heutige Form des Sushi entstand. Ein Hauptbestandteil von Sushi ist Reis, welcher hauptsächlich mit Reisessig gewürzt wird und anschließend die Grundlage für die Reishäppchen bildet, die schließlich mit Fisch bzw. Meeresfrüchten belegt oder gefüllt werden. Obwohl Fisch und Meeresfrüchte vorrangige Zutaten dieses leichten Fast Foods sind, gibt es verschiedenste Varianten, die beispielsweise mit Gemüse, Ei oder Tofu zubereitet werden. Je nach Sushiart verwendet man auch Nori, eine getrocknete und geröstete Algenart. Hinzu werden Wasabi und Sojasauce zum Nachwürzen gereicht.
Durch seine Zutaten ist Sushi viel fettärmer als Hamburger, Pizza und Co., hat aber trotzdem dieselben Nährwerte und vermindert durch die ungesättigen Fettsäuren im Fisch das Risiko an Schlaganfällen oder Herzinfarkten zu erkranken. Außerdem ist Sushi eine kalorienarme Mahlzeit. Ein Fast-Food-Menü bestehend aus einem Hamburger und einer Portion Pommes besitzt einen Kalorienwert von etwa 1679, eine Pizza Margherita ungefähr 729 Kalorien, wohingegen eine Sushi Mahlzeit mit ca.450 Kalorien im Vergleich deutlich besser abschneidet.

Weltweiter Erfolg von Sushi

In Amerika und Europa ist Sushi sehr beliebt. Daher etablierten sich eine Vielzahl spezialisierter Sushi-Restaurants und Sushi-Bars, allerdings greifen auch viele einheimische Fischrestaurants diesen Trend auf und bieten ihre eigenen Sushivarianten an. Hinzu ist Sushi auch in Supermärkten erhältlich, sodass jeder Zugang zu diesem leichten Fast-Food-Gericht hat und die Möglichkeit einer schnellen und trotzdem gesunden Ernährung

Wellnessurlaub-eine Art des Reisens

Filed under: Fit & Sport — Schlagwörter: — admin @ 15:49

Spätestens seit der Zeit von Kaiser Franz Joseph wird das Reisen während den Sommermonaten eine erstrebenswerte Aktivitität. Nicht nur der höhere Stand, auch für sozial Schwächere wird ein Erholungsurlaub eine immer interessanter werdende Sache.

So auch heute noch. Für viele Menschen ist das Reisen ein Prestigeobjekt. Der Urlaubsort sollte in immer größerer Entfernung sein und der Urlaub möglichst lange währen. Dies alles geschieht häufig nur mehr aus einem Grund. Man will dem Nachbarn, den Bekannten oder Verwandten zeigen, wie fleißig man während dem Jahr gearbeitet hat und wieviel Geld man sich erspart hat, um sich so eine gewaltige Reise finanzieren zu können. Oft verliert die Person dann selbst die Freude am eigentlichen Reisen.

Diesem Trend entgegenwirkend gibt es verschiedenste Möglichkeiten, welchen nachgegangen werden kann. So bietet ein Urlaub in einem der Wellnesshotels in Österreich genauso wie ein Wander- und Badeurlaub eine Vielzahl an positiven Angeboten. Nicht nur dass Wellnesshotels in Österreich einem sehr hohen Standard entsprechen, sie können mitunter auch günstiger sein als so mancher Überseeurlaub.

Äußerst beachtlich ist das Angebot vieler Vitalhotels. Abgesehen davon, dass sie als Wellnesshotels fungieren, bieten sie auch schmackhaft und vor allem gesundes Essen und Schönheitskuren an. Diese Schönheitskuren werden zumeist von hochqualifiziertem Personal durchgeführt und bieten neben anderen Angeboten zusätzlichen Komfort an.
Aber auch andere positive Seiten werden im Wellnesshotel angeboten. So etwa kommt dem Gast ein äußerst entspannendes Wohlgefühl entgegen, sobald er oder sie die Eingangsschwelle überqueren.

Zum Wandern und Baden ist in Österreich das Salzkammergut besonders empfehlenswert. Nicht nur, dass es die Heimat mehrerer sehr sauberer Seen und hoher Berge ist, die Herbergen in der Umgebung sind nach wie vor halbwegs günstig zu mieten.

Somit bleibt es jedem selbst überlassen, für welche Art von Urlaub man sich entscheidet, es haben alle Formen sowohl Vor- als auch Nachteile. Wichtig ist es, dass ein Urlaub die notwendige körperliche Erholung bringt.

12. Oktober 2011

Immer mehr Allergiker

Filed under: Naturheilkunde — admin @ 18:42

In den letzten Jahrzehnten hat die Zahl der Allergieerkrankungen drastisch zugenommen. Zu diesem Ergebnis sind Forscher gekommen. Vor allem in den westlichen Industriestaaten ist dieser Trend zu beobachten. In Deutschland ist mittlerweile jeder Dritte Allergiker. Diese Zunahme könnte auf verschiedene Ursachen zurückzuführen sein. So hat sich eindeutig die Nahrungsaufnahme der Menschen in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Fastfood und Fertiggerichte, sowie Tiefkühlgerichte sind immer weiter auf dem Vormarsch. Zusätzlich essen die Menschen immer unregelmäßiger, da sich auch soziale Gewohnheiten verändert haben. Eine weitere, zwar umstrittene, aber jedoch von einigen Forschern unterstützte Hypothese, warum es immer mehr Allergiker gibt, ist die sogenannte „Hygienehypothese“. Darunter versteht man den verstärkten Einfluss von Hygieneartikeln auf den Menschen und die daraus folgende mangelnde Ausbildung des Immunsystems. Es wird vermutet, dass gerade in der Kindheit der Kontakt mit Bakterien notwendig ist, sodass sich das Immunsystem vollständig entwickeln kann. So könnte es sein, dass ausgerechnet heutige Hygieneartikel das Immunsystem unterfordern und es sich damit nicht komplett ausbilden kann. Ein weiterer belegter Aspekt ist die Zunahme der Pollenkonzentration in der Luft durch den vermehrten Anbau von Windblütlern in Städten. Bei der Begrünung von Städten wird gehäuft auf Windblütler wie Konifere, Birke und Hasel zurückgegriffen, welche besonders viel Pollen produzieren. Dass das Auswirkungen auf die Menschen hat, zeigt eine Studie aus der japanischen Hauptstadt Tokio. Dort wurde nach Kriegsende besonders auf eine Monokultur von Windblütlern gesetzt. Als diese nach Jahrzehnten blüten, war die Folge eine riesige Heuschnupfenwelle. Auch in Deutschland hat die Pollenkonzentration von 1969 bis 1996 nachweislich um das bis Sechsfache zugenommen. Weiterführend wurde nicht nur eine höhere Pollenkonzentration, sondern auch ein verlängerter Pollenflug festgestellt. Untersuchungen der Freien Universität Berlin über 24 Jahre ergaben zum Beispiel eine verlängerte Blütezeit der Birke um 8 Tage. Eine Erklärung dafür, könnte die globale Erwärmung sein, da im gleichen Zeitraum die Durchschnittstemperatur ebenfalls anstieg. Eine weitere mögliche Erklärung für die Zunahme von Allergikern ist die höhere Schadstoffbelastung in der Luft. Luftschadstoffe wie Schwefeldioxid und Dieselruß können beim Einatmen die Bronchien reizen und eine Entzündung auslösen. Dadurch können Pollen tiefer in den Körper eindringen und allergische Symptome auslösen.

6. Oktober 2011

Fitte Senioren – die Generation 50+ baut vor

Filed under: Fit & Sport — Schlagwörter: — admin @ 18:29

In der heutigen Zeit ist man mit Beginn der 50er Lebensjahre noch lange nicht alt. Die moderne Welt baut gerade wieder auf dieses Alter, es wurde erkannt, dass man mit den verfügbaren Kenntnissen aus dem Beruf und der Lebenserfahrung punkten kann. Die Generation 50+ hat den größten Teil ihrer Pläne verwirklicht, steht fest im Leben und kann sich nun auf eigene Interessen konzentrieren. Viele starten nun noch einmal durch, machen eine lange Reise, gründen einen Verein oder machen sich selbständig.

Um diese Freiheiten genießen zu können, sollte man in diesem Alter darauf achten, den Körper fit zu halten. Die geistigen Fähigkeit sind ja noch in vollem Umfang vorhanden und durch eine berufliche Betätigung werden sie auch noch lange erhalten bleiben. Für den Körper kann die Generation 50+ eine Menge tun. Gesundheit ist das wichtigste und mit Hilfe von gesunder Ernährung und Lebensweise schafft man die besten Voraussetzungen dazu. Gesunde Ernährung ist das Eine, aber auch eine gesunde Lebensweise gehört dazu. Mit etwas Sport zu der gesunden Ernährung kann man dem Körper viel Gutes tun. Viele Menschen der Generation 50+ verwenden Nahrungsergänzungsmittel, um zusätzliche wichtige Stoffe zuzuführen.

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