Warum wir sind, was wir essen
Warum sind die Menschen über die Jahrhunderte eigentlich immer älter geworden? Nicht nur, dass sich die medizinischen Bedingungen verbessert hätten, auch die Menschen an sich haben sich verändert. Einer schwer körperlichen Arbeit gehen die Menschen kaum noch nach. Dafür hat sich die Bereitschaft erhöht, sich nach der Arbeit körperlich zu betätigen. Auch die Ernährung hat sich grundlegend verändert. Wurde in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg zumeist üppig und fett gegessen, hat sich auch hier viel getan. Gesund und lecker muss es sein – und nicht dick machen sollen. Plötzlich will jeder dabei sein, wenn es darum geht, über gesundes Essen zu schreiben. Auch dann, wenn das Fachgebiet des einzelnen Blogs eigentlich ganz woanders liegt.
Was hält den Menschen gesund?
Auch die Medizin hat sich einem Sinneswandel unterzogen. Wurde noch bis vor 15 Jahren darüber geforscht, was den Menschen krank macht, hat sich das Interesse dahingehend verlagert, dass die Medizin danach fragt, was den Menschen krank macht. Also sind demnach auch Präventivmaßnahmen in den Mittelpunkt gerückt, denen nicht allzu viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Ein wichtiger Aspekt ist hier natürlich die Ernährung. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen ist es lebensnotwendig, dass Menschen zum Beispiel am Tag mehr als 1,5 Liter trinken. Das sorge auch für ein verbessertes Hautbild, geben Schönheitsexperten zu bedenken. Auch Fisch und andere Speisen sorgen für einen vitalen Körper. Kurzum, auch die Schönheitsindustrie hat erkannt, essen-bestellen.info schreiben beispielsweise auch über gesunde Ernährung, berichten aber eigentlich über den Trend des Bestellens von Essen über Online-Portale. Fakt ist, dass viele Quellen viel Richtiges berichten, aber leider auch schwarze Schafe unter ihnen sind, die nicht immer qualifizierte Informationen bereitstellen bzw. lediglich darüber
Die richtige Zusammensetzung an Vitaminen
Aktuell wurden neue Zahlen zum Tiefkühlkost-Konsum in Deutschland veröffentlicht. Während 2010 der Durchschnitts-Deutsche circa 40,2 Kilogramm Tiefkühlkost verzehrte, ist diese Zahl im Jahr 2011 um gut 200 Gramm gestiegen. Das ist kein enormes Wachstum, doch es zeigt, wie beliebt das Essen durch bloßes Auftauen der gewünschten Speise ist. Unter den Kassenschlagern finden sich zwar weiterhin Pizza und andere Fertiggerichte, aber in steigendem Maße auch Gemüse. Doch wie verhält es sich mit den Vitaminen, werden das Obst oder Gemüse nicht frisch genossen?
Grundsätzlich gilt, dass Vitamine und Mineralstoffe in gefrorenem Gemüse nicht nur noch erhalten sind, sondern teils sogar länger erhalten bleiben als in entsprechend frisch gekauften Waren. Vor allem das so genannte Schockfrieren ermöglicht es, keine Substanzverluste hinnehmen zu müssen. Während frische Ware in der Regel einen längeren Weg vom Ursprungsort zum Supermarkt zurücklegt, wird die Ware für Fertiggerichte direkt nach der Ernte bzw. Zubereitung schockgefroren, so werden auch alle wichtigen Stoffe im Ursprungszustand eingefroren und erst bei der Zubereitung wieder freigesetzt. Frische Produkte verlieren im Laufe der Zeit schneller an Mineralstoffen sowie Vitaminen – werden jedoch schon wegen ihrer geringen Haltbarkeit zumeist eh’ sofort verspeist.
Gemüse-Tiefkühlkost steht somit zu Unrecht in dem Ruf der ungesunden Ernährung. Allerdings ist es in diesem Zusammenhang wichtig darauf zu achten, dass die Tiefkühlware zwischenzeitlich nicht aufgetaut wird, denn dadurch gehen die wichtigen Inhaltsstoffe verloren. Und das wäre zwar nicht dem Geschmack abträglich, aber der Gesundheit. Denn Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine helfen dem Körper, Widerstandskräfte aufzubauen und kräftig zu bleiben. Wer es besonders ernst nimmt mit den Tiefkühlvitaminen, der kann sogar beim Einkauf eine Kühltasche mit sich tragen und die Tiefkühlware zum Schluss dort hinein legen. So wird die Tiefkühlkette nicht unterbrochen.
Als einzig negativ stellen Experten fehlende präzise und transparente Packungsangaben fest. Doch sobald diese noch aufgedruckt werden und der Konsument so genau weiß, was er zu sich nimmt, sollte den heutigen Gemüse-Tiefkühlgerichten ein guter Ruf sicher sein.
Ideale Ernährung für Sportler
Nicht nur bei leichtem Übergewicht und gesundheitlichen Problemen muss man heute auf die Ernährung achten, sondern auch Sportler versuchen so sich fit zu halten und auch das Training mit der entsprechenden Nährstoffzusammensetzung unterstützen zu können. In einem solchen Fall können auch Mittel wie Fatburner sinnvoll sein und zum gewünschten Erfolg sorgen. Bei einem Fatburner geht es darum, dass der Körper nach der Einnahme Fett schneller und besser wieder abbauen und ausscheiden kann und man so bei den Mahlzeiten auch einige Kalorien einsparen kann.
Die wichtigsten Grundsätze bei der Ernährung
Sollte man regelmäßig Sport betreiben und hier auch ein Ziele verfolgen, dann muss auch auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung geachtet werden. Hierbei geht es nicht nur um die Zufuhr der Kalorien, sondern man muss als Sportler immer auch darauf achten, dass ausreichend Protein zu sich genommen wird. Eiweiß ist in den meisten Milchprodukten, Fleisch und auch Eiern enthalten und sorgt, dafür dass Muskeln schneller wachsen und auch Kraft auf dem Protein ziehen können.
In der Trainingszeit kann man die gesunde Ernährung auch noch mit Produkten wie den angebotenen Riegeln und Shakes ergänzen, die dem Körper schnell Energie zuführen und so wieder für Kraft sorgen.
Die richtige Dosierung
Möchte man die Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll für sich nutzen wollen, dann muss immer auch auf die Dosierung von einem solchen Präparat geachtet werden. Die meisten Sportler lassen sich nicht nur von einem Trainer vor Ort betreuen, sondern suchen bei diesen Fragen auch einen Arzt auf. Hier kann man sich mitunter auch einen passenden Trainingsplan erstellen lassen und geht sicher, dass man so den Körper auch nicht stärker als gewünscht belastet. Den ersten Erfolgen beim Training steht nichts im Weg und auch dem Körper tut man so etwas Gutes. Nicht nur junge Leute sollten also nach einer passenden Sportart Ausschau halten, sondern auch im Alter kann man noch mit Sport beginnen und die Ernährung umstellen.
Gesunde Nahrung für mehr Wohlbefinden
Allgemein lässt sich mit Sicherheit sagen, dass sich ein Großteil der Menschen heutzutage sehr ungesund ernährt. Das liegt daran, dass viele einfach im Stress sind – oft arbeitsbedingt – und so nicht die Zeit haben, sich etwa zuzubereiten. Die Folge sind Fertiggerichte, schnelles Fast Food für zwischendurch und vieles mehr. Und dann geschieht es häufig, dass man sich nicht mehr fit fühlt, ausgelaugt und auch nicht mehr wirklich belastbar. Uns kommt dann häufig gar nicht erst in den Sinn, dass dies auch an der falschen Ernährung liegen könnte. Doch dadurch, dass wie zu wenige Vitamine und andere Nährstoffe zu uns nehmen und es einfach kurzum an vielen wichtigen Dingen im Körper fehlt, ist es kein Wunder, dass wir nach und nach Mangelerscheinungen spüren. Gesunde Ernährung ist also eine sehr wichtige Basis für unser eigenes Wohlbefinden.
Etwas, das man sich in jedem Fall nicht antun sollte, ist sich für Nahrungsergänzungsmittel oder Vitaminpräparate zu entscheiden. Denn die Stoffe, die ein menschlicher Körper braucht, ist natürliche Nahrung in ihrem Urzustand – und das auch in der richtigen Menge. Wenn man dem Körper gibt, was er benötigt, dann ist er damit schon gut versorgt. Die Einnahme von Präparaten ist daher völlig überflüssig und auch eine teure Angelegenheit. Experten empfehlen daher, dass man jeden tag frünf Portionen zu sich nehmen sollte. Dazu zählen wichtige Komponenten wie Vollkornprodukte (kein Weißmehl), viel frisches Gemüse, Obst und Salat, Fisch sowie wenig Fleisch. Gut ist auch Gerstengras oder die Almased Vitalkost. Ebenso sollte auf tierische Fette verzichtet und stattdessen mehr aus pflanzlichem Ölen gesetzt werden. Und nicht zuletzt ist auch Trinken ein wichtiger Bestandteil von gesunder Ernährung. Ein erwachsener Mensch sollte rund 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, noch besser ist es, wenn es mehr ist. Passend sind hier stilles Wasser ungesüßte Tees und ab und zu einmal natürliche Fruchtsäfte.
Vorteile vegetarischer Ernährung
Bei der Mehrheit der Menschen gehört Fleisch nach wie vor zu den Grundnahrungsmitteln. Untersuchungen aus den letzten Jahren zeigen jedoch, dass eine vegetarische Ernährung zur Steigerung des körperlichen Wohlbefindens beitragen kann. Ein längeres Leben und geringere gesundheitliche Probleme sind Hauptargumente für ein fleischloses Leben.
Darm und Herz-Kreislauf wird positiv beeinflusst
Da der menschliche Verdauungstrakt eigentlich nicht für den Verzehr von Fleisch geeignet ist, wird der Darm durch Fleischkonsum stark belastet. Eiweißzerfallsprodukte wie Cadaverin und Putrescin, werden mit dem Fleisch aufgenommen und stören den Säure-Basen-Haushalt. Vegetarische Lebensmittel enthalten hingegen viele Ballaststoffe, was einen geregelten Stuhlgang fördert und somit die Darmgesundheit erhält.
Zusätzlich gilt: wer sich ausschließlich von pflanzlichen Produkten ernährt, kann kein schlechtes LDL-Cholesterin zu sich nehmen. Die Blutfette bleiben somit in einem natürlichen Rahmen und die Arterien können nicht verfetten. Somit wird Erkrankungen des Herz-Kreislauf Systems, wie zum Beispiel Schlaganfälle oder zu hoher Blutdruck, vorgebeugt. Darüber hinaus können schmackhafte vegetarische Rezepte Krankheiten wie Altersdiabetes und Übergewicht vorbeugen.
Jünger aussehen und vitaler bleiben
Der Körper wird ständig durch die unterschiedlichsten Umwelteinflüsse belastet. Die sogenannten freien Radikale belasten den Körper und beschleunigen zusätzlich den Alterungsprozess. Diesem Prozess kann mit Hilfe von sogenannten Antioxidantien, die in speziellen Gemüse- und Obstsorten enthalten sind, entgegengesteuert werden. Zusätzlich wird durch die Mineralstoffe, Vitamine und Fettsäuren das Immunsystem gestärkt und der Säure-Basen Haushalt reguliert.
Zahlreiche Studien belegen, dass die Aufnahme von hohen Mengen an gesättigten Fettsäuren und schlechtem Cholesterin die Gefahr erhöhen an Alzheimer oder Demenz zu erkranken. Durch eine vegetarische Ernährung kann diesen Erkrankungen jedoch entgegengewirkt werden. Darüber hinaus kann vegetarische Kost Gicht vorbeugen, da weniger Purin aufgenommen wird.
Doch nicht nur die geistige Fitness kann gesteigert werden. Die vegetarische Ernährung wirkt sich ebenso positiv auf die Leistungsfähigkeit des Körpers aus.
Beitrag zum Klimaschutz
Nicht nur der Körper profitiert von einer vegetarischen Lebensweise, auch einige ökologische Gesichtspunkte sprechen für eine vegetarische Ernährung. So ist beispielsweise die moderne Viehwirtschaft erheblich an der Regenwaldzerstörung beteiligt. Einerseits wird Weideland benötigt, andererseits müssen größere Ackerflächen für die Futtermittelanzucht erschlossen werden. Darüber hinaus entsteht beim Verdauungsprozess der Wiederkäuer Methan, wodurch die Viehzuckt viel zum weltweiten Ausstoß des Treibhausgases beiträgt. Wer auf eine vegetarische Ernährung wert legt, leistet somit auch einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz.
Trotz Fast Food gesund leben – mit Sushi
Fast Food ist mittlerweile zu einem wichtigen Bestandteil im Leben vieler Menschen geworden, denn nur wenige haben die Zeit, den Antrieb oder die nötigen Kenntnisse, um sich selbst eine Mahlzeit zu zubereiten. Fast Food begeistert durch Geschmack, Schnelligkeit und einen geringen Eigenaufwand. Dennoch haben die meisten Fast-Food-Gerichte eines gemein: Sie sind ungesund. Sushi, ein japanisches Gericht, bietet eine gesunde Abwechselung gegenüber den vorrangigen Fast-Food-Gerichten und wird somit auch in Deutschland immer populärer.
Sushi in allen Variationen
Sushi entwickelte sich ursprünglich aus einer Konservierungsmethode. Diese Methode breitete sich bis nach Japan aus, woraus im 18. Jahrhundert die heutige Form des Sushi entstand. Ein Hauptbestandteil von Sushi ist Reis, welcher hauptsächlich mit Reisessig gewürzt wird und anschließend die Grundlage für die Reishäppchen bildet, die schließlich mit Fisch bzw. Meeresfrüchten belegt oder gefüllt werden. Obwohl Fisch und Meeresfrüchte vorrangige Zutaten dieses leichten Fast Foods sind, gibt es verschiedenste Varianten, die beispielsweise mit Gemüse, Ei oder Tofu zubereitet werden. Je nach Sushiart verwendet man auch Nori, eine getrocknete und geröstete Algenart. Hinzu werden Wasabi und Sojasauce zum Nachwürzen gereicht.
Durch seine Zutaten ist Sushi viel fettärmer als Hamburger, Pizza und Co., hat aber trotzdem dieselben Nährwerte und vermindert durch die ungesättigen Fettsäuren im Fisch das Risiko an Schlaganfällen oder Herzinfarkten zu erkranken. Außerdem ist Sushi eine kalorienarme Mahlzeit. Ein Fast-Food-Menü bestehend aus einem Hamburger und einer Portion Pommes besitzt einen Kalorienwert von etwa 1679, eine Pizza Margherita ungefähr 729 Kalorien, wohingegen eine Sushi Mahlzeit mit ca.450 Kalorien im Vergleich deutlich besser abschneidet.
Weltweiter Erfolg von Sushi
In Amerika und Europa ist Sushi sehr beliebt. Daher etablierten sich eine Vielzahl spezialisierter Sushi-Restaurants und Sushi-Bars, allerdings greifen auch viele einheimische Fischrestaurants diesen Trend auf und bieten ihre eigenen Sushivarianten an. Hinzu ist Sushi auch in Supermärkten erhältlich, sodass jeder Zugang zu diesem leichten Fast-Food-Gericht hat und die Möglichkeit einer schnellen und trotzdem gesunden Ernährung
