Der Schnupfen ist eine Nasenentzündung oder ein Nasenkatarrh, das griechische Wort Rhinitis (rhīs [ρινίτις] = Nase und itis = Entzündung) fasst Ursachen und Symptome treffend zusammen. Gegen Schnupfen helfen Mittel aus der Apotheke. Schnupfen tritt als Folge einer Erkältung oder einer Allergie (“Heuschnupfen”) auf.
Arten und Auslöser von Schnupfen
Der gewöhnliche Schnupfen wird zwar als akute Rhinitis bezeichnet, ist jedoch harmloser, als es die Bezeichnung vermuten lässt. Mit einfachen, preiswerten Medikamenten aus der Versandapotheke ist er relativ gut zu behandeln, Sie finden diese, wenn Sie in Ihrer Online-Apotheke nach “Schnupfen” suchen. Nasenspray wird gern verwendet, es enthält Wirkstoffe, welche die Schleimhäute abschwellen lassen und für das Abfließen des Sekretes auch aus den Nebenhöhlen sorgen. Auch Dragees wie Sinupret® forte sind gut geeignet, sie einhalten Eisenkraut, Enzianwurzel, Gartensauerampferkraut, Holunderblüten und Schlüsselblumenblüten mit Kelch, also alles sehr natürliche Mittel. Andere Patienten schwören auf Gelomyrtol, wenn Kopf- und Gliederschmerzen hinzukommen, hilft auch Aspirin komplex. Der Schnupfen wird durch Rhinoviren ausgelöst, es gibt insgesamt rund 200 Arten davon. Impfstoffe gegen Schnupfen hält man daher für wenig hilfreich, die Wirkstoffe der Arzneimittel aus der Versandapotheke bekämpfen aber wirksam die Symptome und unterstützen die Heilung. Die andere weitverbreitete Form des Schnupfens, der Heuschnupfen, kann ebenfalls mit Arzneien aus der Versandapotheke bekämpft werden, allerdings sind in schwerwiegenden Fällen auch Allergietests nötig. Die Versandapotheke bietet uns hier unter anderem Cetirizin-ratiopharm® an, das Cetirizindihydrochlorid enthält und ebenfalls die Symptome deutlich lindert. Auch chronische idiopathische Urtikaria (Nesselsucht) kann damit deutlich gelindert werden. Beschwerden wie Quaddelbildung und Juckreiz gehen zurück, auch das lästige Niesen und Nasenjucken sowie die Fließnase und der Tränenfluss. Bei Nierenerkrankungen kann dieses Mittel nicht angewendet werden, in der Schwangerschaft und Stillzeit wird abgeraten.
Können Schnupfenmittel aus der Versandapotheke gefährlich sein?
Generell kann selbst bei versehentlicher Überdosierung kein schwerwiegender Schaden auftreten, bei Mitteln gegen Allergien werden Patienten höchstens schläfrig. Natürlich sind generell die Anweisungen auf der Packungsbeilage zu beachten sowie, Sie wissen, der Arzt und der freundliche Apotheker zu fragen, die beide gern Auskunft geben. Auch sollten Sie Arzneimittel nicht über Jahre aufbewahren. Wenn das doch der Fall ist, müssen Sie auf das Haltbarkeitsdatum achten, im Zweifelsfall bestellen Sie lieber etwas Neues aus der Versandapotheke.